Thermal-Gemüsewelt

2 eigene Geothermiebohrungen

liefern die erforderliche Wärme (Thermalwasser) für die ganzjährige Produktion von Tomaten, Paprika und Gurken nach Bio- und konventionellem Standard.

20.000 Tonnen CO2 werden eingespart

Durch die Nutzung des Thermalwassers für das Beheizen der Gewächshäuser werden zukünftig ca. 20.000 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart.

230.000 m² Produktionsfläche im Endausbau

An die 230.000 m² Gewächshäuser werden für diese innovative und  klimaschonende Gemüseproduktion bereitgestellt.

Unser Bestreben

Durch die Geothermie-Wärme kann das Fruchtgemüse erstmalig auch in den „kalten“ Monaten Oktober bis Mai in unseren neuen, modernen Gewächshäusern erzeugt werden. Dadurch können wir unsere Kunden jederzeit mit frischem Fruchtgemüse, unabhängig von der zukünftigen Entwicklung der fossilen Energieträger, bedienen. Wir handeln damit im Sinne der weltweiten Bestrebungen, den Verbrauch der fossilen Energieträger aufgrund der fortschreit-enden Erderwärmung stark zu reduzieren.

* Transportkilometereinsparung der Fa. Frutura in Österreich im Endausbau

Zahlen & Fakten

Bio-Produktion: 1.000 Tonnen
Konventionelle Produktion: 10.000 Tonnen
LKW-Kilometer gespart: 600.000*
Thermalwasser verbraucht: 0 Tropfen
Wir leben Obst & Gemüse mit Leidenschaft: 100%

Aus Liebe zu unserer Erde und Verbundenheit zu unserer Region

Unsere Frutura Thermal-Gemüsewelt liegt inmitten des steirischen Thermenlandes. Da ist es naheliegend, die natürliche Ressource „heißes Wasser“ zu nutzen. Die Geothermie gilt heute als eine der ökologisch nachhaltigsten Energieformen im Bereich der Gewächshausheizung. Hierbei wird das „heiße Wasser“ mit über 100 °C aus Lagerstätten im Erdinneren schonend an die Oberfläche gefördert, als natürliche Energiequelle für die Beheizung der Glashäuser herangezogen, und danach wieder seinem Ursprung, also dem Erdinneren zugeführt. So entsteht ein natürlicher, sich selbsterneuernder Energiekreislauf. Durch die Frutura Thermal-Gemüsewelt kommt es erstmals in Österreich zur Anwendung dieser ökologischen, erneuerbaren Energiegewinnung. Durch die Nutzung der Geothermie sparen wir durchschnittlich ca. 20.000 Tonnen CO2 pro Jahr ein.

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Biologische Wirtschaftsweise – in Erde gewachsen

 

Der biologische Landbau ist uns ein Anliegen. Deshalb sind auch die ersten Produkte aus der Frutura Thermal-Gemüsewelt sorgfältig und schonend aufgezogene Bio-Tomaten und Bio-Paprika; in weiterer Folge – entsprechend der Fruchtfolge – werden auch Bio-Gurken angepflanzt. Chemische Pflanzenschutzmittel sind tabu. Nützlinge und viele fleißige fachkundige GärtnerInnen sowie MitarbeiterInnen sind die Hauptdarsteller in unseren Bio-Gewächshäusern. Unsere GärtnerInnen bauen trendige, junge Sorten an.

Konventionelle
Wirtschaftsweise

 

Dank der Beheizung der Gewächshäuser mittels geothermischer Wärme entstehen für die Pflanzen weitaus günstigere, klimatische Bedingungen, wodurch Pilzbefälle reduziert und der Einsatz von Fungiziden größtenteils hinfällig wird. Ebenso wird versucht, auf Pestizide maßgeblich zu verzichten. Die Schädlings-bekämpfung erfolgt vorwiegend durch Nützlinge – einer rein ökologischen Methode des Biolandbaus. Durch diesen großflächigen Verzicht auf Fungizide und Pestizide wird Gemüse auch im Winter und im Frühjahr zu einem rückstandsfreien Genuss.